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    Perry Rhodan: Das Universum

    Die deutsche Science-Fiction-Serie "Perry Rhodan" erschien erstmals 1961 in der Zeit des "Wettlaufens ins All"(50er und 60er Jahre) . Perry Rhoaden besticht durch eine vielzahl an Rassen, unterscheidlichen Welten und Abenteuern welche die Serie in den letzten Jahrzehnte zur erfolgreichsten Science-Fiction- und Heftroman-Serie der Welt machten.


    Das Perry Rhodan Universum


    In dieser Zeit ringen drei große Machtblöcke um die Vorherrschaft auf der Erde und im Weltraum. Im ersten Band "Unternehmen Stardust" fliegt der US-Astronaut Perry Rhodan mit seiner Mannschaft zum Mond, erleidet dort aber eine Bruchlandung.Doch dadurch trifft er auf ein außerirdisches Raumschiff der Arkoniden. Mit deren Technik gelingt es Perry Rhodan, auf der Erde ein eigenes Reich zu errichten, das schließlich alle Menschen vereinen und die Machtblöcke überwinden kann.

    Doch in der Folgezeit gibt es viele Bedrohungen und Herausforderungen durch andere Bewohner des Weltalls. Perry Rhodan reist immer öfter zu intergalaktischen Expeditionen in den Weltraum. Dort stößt er im Jahr 1976 auf eine unglaubliche Superintelligenz, die ES genant wird. Durch diese Begegnung erlangen Perry Rhodan und einige seiner wichtigsten Begleiter wie der Arkonide Atlan eine sogenannte "Relative Unsterblichkeit" - was es ermöglicht, dass sie ihre Abenteuer im Weltraum auch im Verlauf der folgenden Jahrtausende erleben können.
    Um zugleich auch große Distanzen überwinden zu können, nutzen Perry Rhodan und seine Gefährten etwa den Hyperraum oder den Dakkarraum, in denen mehr als drei Dimensionen existieren. Damit können sie in einem gekrümmten Weltraum fast unendliche Entfernungen zurücklegen.

    Raum und Zeit stellen für Perry Rhodan also kaum noch Hindernisse dar, dafür aber Rivalen aus den Tiefen des Weltraums. Nachdem Rhodan mehrfach zum Herrscher des Solaren Imperiums gewählt wurde, zu dem auch die Erde zählt, verliert er seine Macht schließlich wieder an das Konzil der Sieben, eine Art intergalaktische Staatengemeinschaft. Zu dieser Zeit ist die Serie allerdings bereits im Jahr 3460 angelangt.
    Zuvor hatten die Menschen und die Arkoniden u.a. entdeckt, dass sie gemeinsame Vorfahren hatten - die Lemuren. Die besiedelten bereits fast 60.000 Jahre zuvor den Weltraum. Nach dieser fundamentalen Erkenntnis sehen sich Menschen und Arkoniden fortan gemeinsam als Terraner.
    Im weiteren Verlauf der Serie funktionieren Perry Rhodan, sein engster Mitstreiter Atlan und die Terraner die gesamte Erde von einem Planeten zu einem Sternenschiff um, mit dem sie durch die Weiten des Weltraums reisen und immer tiefer in dessen Geheimnisse eindringen.

    Auch die Zeitrechnung ändert sich schließlich und beginnt im Jahr 3588 mit dem Jahr 1 der Neuen Galaktischen Zeit von vorn. Die Mächte, mit denen sich die Helden der Serie messen müssen, werden zusehends unheimlicher und umfassender.
    Als gegensätzliche Obergattungen kristallisieren sich etwa Kosmokraten und Chaotarchen heraus. Während die einen eine allumfassende Ordnung für den Weltraum anstreben, versuchen andere, genau diese zu verhindern.

    Mit diesen Entwicklungen wird die Handlung der Serie immer komplexer. Gut und Böse sind oft nicht klar zu trennen, und Perry Rhodan muss erkennen, dass befreundete Mächte, Kräfte und Völker im Weltraum immer auch eigene Interessen verfolgen.
    Zu jedem Akteur im Weltraum kristallisiert sich zudem im Laufe der Jahrtausende ein Gegenpart heraus - etwa die negative Hyperintelligenz Koltorec als Herausforderer der Superintellingenz ES. Diese Konfronatation bedroht nicht zuletzt die relative Unsterblichkeit von Perry Rhodan - einer der Grundlagen der Serie.

    Doch bislang konnte er die Erde, die Terraner und die Milchstraße noch immer vor der Vernichtung bewahren .

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